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Der Geschichtswettbewerb 2016/17 ist abgeschlossen.

In der Ausschreibung hieß es unter anderem: „Im Wettbewerb geht es um das Thema Vom Fremdsein zum Daheimsein.
Es geht um die Suche nach Spuren in der nahen Umgebung, in denen Fremde, Ausländer, Flüchtlinge, „Gastarbeiter“, Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene, Vertriebene, Aussiedler oder Übersiedler zu finden sind. Aufgrund der weltweiten Fluchtbewegung und der fremdenfeindlichen Ausschreitungen hat dieser Themenbereich eine beklemmende Aktualität gewonnen.“

Die Preisträger stehen nun fest und am 1. Juli erfolgt die Preisverleihung.

In einem Festakt
am Samstag, 1. Juli, 11 Uhr
werden in der Kulturwerkstatt Disharmonie die Preise verliehen.

Die Preisträger werden ihre prämierten Arbeiten selbst vorstellen. Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.