Der Geschichtswettbewerb wurde am 1. Juli 2017 mit der Preisverleihung abgeschlossen.

Musiker bei Preisverleihung

Ein Instrumentalensemble des Olympia-Morata-Gymnasiums unter Leitung von Frau Andrea Lettowsky umrahmte die Preisverleihung des Geschichtswettbewerbs. Dies trug mit dazu bei, den richtigen Rahmen für die Feier zu schaffen.

Katherine und SabrinaEs gab zwei erste Preise.
Zum einen gewannen diesen Katherine Gaydash und Sabrina Zehe, Schülerinnen der siebten Klasse am Humboldt-Gymnasium, mit einem fiktiven Tagebuch, „Maisaas Flucht“. Die beiden haben das Tagebuch auf den Aussagen ihrer Schul­kameradin Maisaa aus Syrien gegründet. Es ist ein gelungenes Werk sowohl im Inhalt als auch in der Form entstanden.

Ethik-Kurs des Celtis-Gymnasiums

Den anderen ersten Preis gewann der Ethik-Kurs der 5. und 6. Klassen des Celtis-Gymnasiums. Die Schüler interviewten die Großväter ihrer Mitschüler Helin und Taha, die als „Gastarbeiter“ nach Schweinfurt gekommen waren. Dann wurde die Familie der ukraini­schen Mitschülerin Veronika befragt. Und schließlich befragte Sitara ihre Mutter, die 1989 aus Afghanisten nach Deutschland kam. Der Titel der Arbeit: „Kurkuma und Kartoffelbrei“. Die Schüler­innen boten eine beeindruckende Präsentation ihrer sehr guten Arbeit zum Thema.

P-Seminar des Walther-Rathenau-Gymnasiums

Der zweite Preis ging an ein P-Seminar des Walther-Rathenau-Gymnasiums. Titel: „Gegenüberstellung zweier Lebensgeschichten. Kosovo / Afghanistan“. Die Schicksale vom Kindergarten bis hin zum Abitur zweier Mitschülerinnen waren Grundlage des Beitrages.
Der zweite Teil der Arbeit ist ein Bericht über die Betreuung und Förderung von Grund­schul­kindern mit Migrationshintergrund an einer Grundschule, welche die P-Seminaristen über ein Jahr übernahmen.

Buffet

Zum Abschluss gab es für die Anwesenden ein kleines Buffet, angerichtet von der Syrerin Duha. Dabei gab es noch regen Austausch.

Demnächst werden die Arbeiten genauer vorgestellt.